Stabmixer Test 2017 – Stabmixer im Vergleich

Stabmixer Test 2017 – Alle wichtigen Stabmixer im Vergleichstest

In unserem Stabmixer Test vergleichen wir die aktuell beliebtesten Geräte auf dem Markt. Während die billigsten Geräte schon für nur wenig mehr als 10 Euro verkauft werden, kann man auch leicht rund 100 Euro anlegen. Lesen Sie hier wo Sie am meisten für ihr Geld kriegen und wo die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen genau liegen. Alle Wertungen finden Sie auf einen Blick in unserer Bestenliste.

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Hier folgt eine kurze Zusammenfassung der besten Stabmixer im Test:

Die Testsieger

Braun Multiquick 7 MQ 745 Stabmixer klein

Braun Multiquick 7 MQ 745 im Test

Mit einem Preis von rund 80 Euro ist der MQ745 relativ teuer für einen Stabmixer, angesichts der gebotenen Ausstattung und Leistung ist der Preis aber mehr als gerechtfertigt. Dank der Leistung von 750 Watt glänzt der Braun im Test in allen Disziplinen. Egal ob Suppen, das selbstgemachte Pesto, Eiswürfel oder Smoothies – fast alles gelingt problemlos und schnell. Ein Stabmixer ohne wirkliche Schwächen!

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Philips HR1674 Stabmixer klein

Philips HR1674 Speed Touch im Test

Genauso wie der Braun MQ745 bietet auch das Topmodell von Philips eine stufenlose Regelung der Leistung über einen einzigen Knopf. Wird der leicht gedrückt, legt der Stabmixer langsam los und je fester man drückt, desto mehr Leistung wird abgerufen. Für etwa 70 Euro bietet der HR1674 800 Watt Motorleistung und ist damit sogar noch einen Tick stärker als der Braun. Sowohl die Verarbeitungsqualität als auch die Ausstattung bewegen sich hier ebenfalls auf Testsieger Niveau.

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Braun MultiQuick 9 MQ 9005X Stabmixer klein

Braun MultiQuick 9 MQ 9005X im Test

Der MQ 9005X ist das kleinste Modell in Brauns neuer Topreihe MultiQuick 9, kostet aber trotzdem knapp 100 Euro. Die Ausstattung fällt mit lediglich zwei Aufsätzen (Pürierstab und Schneebesen) nicht besonders üppig aus und so ist auch das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht das Allerbeste. Trotz dieser Kritikpunkte ist der MQ 9005X einer der besten Stabmixer im Vergleich. Die Verarbeitung ist erstklassig und auch bei der Mixleistung lässt er, dank des 1.000 Watt Motors, die Konkurrenz problemlos hinter sich.

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Die Preis-Leistungs-Sieger

Bosch MSM6B150 Stabmixer klein

Bosch MSM6B150 im Test

Der MSM6B150 von Bosch kostet teilweise weniger als 15 Euro und trotzdem erhält man hier einen ordentlichen Stabmixer fürs Geld. Natürlich ist das Geräte komplett aus Plastik und die Leistung von 300 Watt fällt bescheiden aus, für das Pürieren einer Suppe oder der Zubereitung eines einfachen Obst Smoothies reicht es aber ohne Probleme. Die Ausstattung ist dafür auf ein Minimum reduziert.

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AEG STM 1456 Stabmixer klein

AEG STM 1456 PerfectBlend im Test

Für rund 30 Euro erhält man mit dem STM 1456 von AEG ebenfalls einen einfachen aber robusten Stabmixer mit tollem Preis-Leistungs-Verhältnis. Im Vergleich zum MSM6B150 ist er zwar fast doppelt so teuer, bietet dafür aber mit 600 Watt auch deutlich mehr Leistungsreserven und eine großzügigere Ausstattung. In der 30-Euro-Klasse gibt es jedenfalls nirgends mehr fürs Geld als beim AEG STM 1456 PerfectBlend.

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Die Alternativen

Bosch 6700 Stabmixer klein

Bosch MSM6700 im Test

Ebenfalls 600 Watt leistet der Motor des Bosch MSM6700 und meistert damit nahezu alle alltäglichen Aufgaben eines Stabmixers. Im Preis von etwa 50 Euro sind zahlreiche Zubehörteile enthalten und die gute Verarbeitungs- und Materialqualität wird nicht nur beim Edelstahl Mixfuß deutlich. Für große Hände könnten die Bedienelemente allerdings einen Tick zu klein sein.

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Kenwood HB 724 Stabmixer klein

Kenwood HB 724 im Test

Der Kenwood HB 724 liegt preislich mit rund 70 Euro im oberen Drittel, aber das sieht man dem Stabmixer auch an. Die Ausstattung ist äußerst großzügig geraten und so sind zum Beispiel ein Kartoffelstampfer Aufsatz sowie ein spezieller Suppen Pürierstab im Preis enthalten. Mit 700 Watt ist auch der Motor einer stärksten im Test und kann überzeugen. Kritikpunkte bei der Handhabung und der Verarbeitung verhindern den Sprung aufs Treppchen.

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Philips 1604 Stabmixer klein

Philips HR1604 im Test

Bei einer Motorleistung von 550 Watt ist der HR1604 mit einem Preis von rund 20 Euro ebenfalls ein richtiges Schnäppchen. Zwar ist die Ausstattung auf das absolute Minimum reduziert, aber der Mixfuß des Philips ist aus Edelstahl gefertigt – einzigartig in der Preisklasse! Auch sonst ist die Verarbeitung ordentlich gelungen und das Preis-Leistungs-Verhältnis ist hier sowieso top.

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Savisto Premium 750 Stabmixer klein

Savisto Premium 750 im Test

Mit dem Premium 750 3 in 1 gibt die Firma Savisto ihr Debüt in Sachen Stabmixer und was für eines! Angesichts eines Preises von rund 35 Euro sind sowohl die Ausstattung, als auch die üppige Motorleistung von 750 Watt bemerkenswert. Der Pürierstab ist hier aus Edelstahl und lediglich kleinere Schwächen bei der Verarbeitung und der Handhabung verhindern einen Sprung aufs Treppchen.

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Grundig BL 5040 Stabmixer klein

Grundig BL 5040 im Test

Für rund 30 Euro erhält man mit dem Grundig BL 5040 einen soliden Stabmixer mit dem Preis angemessener Ausstattung. Allerdings bekommt man mit 400 Watt nicht besonders viel Leistung pro Euro und auch sonst offenbart der Grundig die ein oder andere Schwäche im Test.

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Sinnvolle Features und Ausstattung

  • Edelstahl-Mixfuß
    Während bei den günstigeren Modellen der Mixfuß aus Kunststoff gefertigt ist, verfügen hochwertigere Geräte über einen aus Edelstahl. Das ist mitnichten nur eine Designentscheidung, denn das Metall bietet neben der besseren Haltbarkeit auch handfeste Vorteile bei der Nutzung. Bei hellen Kunststoffen führen bestimmte Zutaten früher oder später immer zu unschönen Verfärbungen, bei einer Edelstahlvariante ist das aber ausgeschlossen. Wenn es das Budget erlaubt, sollte dem Edelstahlmixer immer der Vorzug gegeben werden.
  • Abnehmbarer Mixfuß
    Bei den einfachsten Geräten ist das gesamte Gehäuse aus einem Kunststoffteil gegossen, inklusive Mixfuß. Das hat vor allem bei der Reinigung Nachteile, da das Unterteil mit den Klingen natürlich gründlich mit Wasser gereinigt werden will, der Handgriff mit dem Motor aber möglichst nicht nass werden sollte. Ein abnehmbarer Aufsatz ist hier also definitiv von Vorteil. Zusätzlich bietet sich dann die Möglichkeit eventuell vorhandene Spezialaufsätze mit dem Stabmixer zu nutzen.
  • Motorleistung
    Eines ist klar, die Motorleistung auf dem Papier sagt nicht immer etwas über die Mixleistung eines Pürierstabs aus. Aber sie liefert zumindest immer noch einen Anhaltspunkt. Wenn zwei Modelle ähnlich aufgebaut und ausgestattet sind, einer aber über 800 Watt Leistung verfügt und der andere nur über 400 Watt, dann liefert das 800 Watt Gerät fast immer auch die bessere Mixleistung im Test ab. Es gibt Ausnahmen, aber tendenziell deutet eine höhere Wattzahl auch auf ein ein stärkeres Gerät hin.
  • Regelung der Mixgeschwindigkeit
    Bei kleinen Mengen oder trockenen Zutaten wie Nüssen und Körnern erweist sich eine hohe Leistung und Rotationsgeschwindigkeit oft als Nachteil. Denn wenn man hier nicht gut aufpasst oder eine Abdeckung verwendet, landen die Krümel überall in der Küche. Hier glänzen Stabmixer mit regelbarer Motorleistung, denn weniger ist in solchen Fällen mehr. Dabei sind die Geräte mit reduzierter Geschwindigkeit auch noch deutlich leiser.
  • Kindersicherung
    Ein Stabmixer kann durchaus eine furchteinflößende Erscheinung sein, immerhin rotieren hier scharfe, offen liegende Klingen mit 10.000 Umdrehungen pro Minute und mehr! Damit nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene vor Unfällen geschützt sind, bieten viele Modelle eine Kindersicherung. Hier muss dann ein zweiter Knopf aktiviert werden, damit der Motor entsperrt wird.
  • Verschiedene Aufsätze
    Schon mit dem Standard-Pürierstab ist ein Stabmixer ein sehr vielseitiges Werkzeug in der Küche. Zusätzlich liefern viele Hersteller ihre Geräte aber auch noch mit verschiedenen anderen Aufsätzen aus, die zusätzliche Aufgabenermöglichen sollen. Spezielle Zerkleinerer für harte und trockene Zutaten, Schneebesen für Eier und Sahne oder auch spezielle Ice-Crusher. Solche Zubehörteile machen den Stabmixer noch deutlich flexibler, aber wer sowieso nur hin und wieder eine Suppe pürieren möchte, kann darauf verzichten.
  • Mixbehälter
    Zumindest mit einem Mixbehälter sind eigentlich alle Stabmixer ausgestattet. Dabei ist vor allem wichtig, dass der Becher aus einem hochwertigen Material besteht und groß genug für die persönlichen Anforderungen ist. Eine leicht lesbare Messskala und ein guter Ausguss vervollständigen das Bild.

Was kostet ein guter Stabmixer?

Die Frage was ein „guter“ Stabmixer ist, ist objektiv natürlich kaum zu beantworten, denn jeder erwartet von so einem Gerät etwas anderes. Wenn man nur einmal die Woche den Pfannkuchenteig am Sonntag damit anrühren will, wird man vermutlich auch mit einem günstigen Gerät für unter 20 Euro glücklich werden. Hier kann man auf sämtliche Zubehörteile verzichten und auch die Leistung ist nebensächlich, denn mit der einen Aufgabe kommt tatsächlich jedes Modell problemlos klar.

Anders sieht die Sache aus, wenn man den neuen Pürierstab regelmäßig, vielleicht sogar täglich nutzen wird. Dann sollte man sich besser in dem Preisbereich ab 30 Euro aufwärts umsehen, wo man eine bessere Verarbeitungsqualität und damit auch eine hoffentlich längere Lebensdauer erwarten kann. Außerdem erleichtern hier die ein oder andere Komfortfunktion sowie sinnvolle Zubehörteile die Nutzung.

Soll der Stabmixer möglichst vielseitig einsetzbar sein und eventuell sogar andere Küchengeräte ersetzen, sollte man mit Preisen ab 50 Euro aufwärts rechnen. Hier bestehen die Mixer und Zubehörteile dafür dann in der Regel aber auch aus hochwertigem Edelstahl, die Motoren besitzen ausreichend Leistungsreserven und die Einsatzgebiete sind äußerst vielfältig.

Es gibt also tatsächlich in allen Preiskategorien gute Stabmixer, wie unsere Preis-Leistungs-Sieger auch eindrucksvoll beweisen. Man sollte allerdings vor dem Kauf wissen was man von so einem Gerät erwartet und wie man es nutzen will. Nur dann kann man auch entscheiden wie viel Geld man dafür in die Hand nehmen muss.

Das Testverfahren

Wir haben alle aufgeführten Stabmixer einem gründlichen Einzeltest unterzogen und im Zuge dessen in 5 Kategorien bewertet. Aus den 5 Einzelwertungen bilden wir schließlich die Gesamtwertung und machen die verschiedenen Modelle so leicht und auf einen Blick vergleichbar. In unserer Bestenliste finden Sie alle Wertungen auf einen Blick. Die Gesamtwertung setzt sich aus den folgendenen Wertungen zusammen:
Leistung: Ein wichtiger Anhaltspunkt für die Leistungswertung ist einerseits die Wattanzahl des Motors, andererseits aber natürlich auch die tatsächlich gebotene Mixleistung. Wie sauber gelingen verschiedene Smoothies mit dem Stabmixer oder kann damit problemlos Eis gecrusht werden?
Handhabung: Hier fließen alle Aspekte der Bedienung des Stabmixers ein. Neben der unkomplizierten Wahl der Geschwindigkeit können das zum Beispiel auch der Reinigungsprozess oder der Wechsel der verschiedenen Aufsätze sein.
Verarbeitung/Design: Die Punktzahl hier gibt vor allem Aufschluss über die Qualität der Verarbeitung und der verwendeten Materialien. Hochwertige Edelstahlelemente fließen hier ebenso positiv ein, wie haltbare Zubehörteile. Das Design macht hier den kleineren Anteil aus, da es oft einfach eine subjektive Empfindung ist.
Ausstattung: Sind im Preis verschiedene Aufsätze wie ein Schneebesen, ein Zerkleinerer oder spezielle Eiswürfel-Messer enthalten? Das gibt hier genauso Pluspunkte wie eine Kindersicherung oder ein besonders großer Mixbehälter.
Preis-/Leistung: Die Punktzahl hier sagt erstmal nichts über die absolute Qualität eines Stabmixers aus, stattdessen beschreibt sie das Verhältnis aus gebotener Gesamtleistung und dem Preis. Je höher die Wertung, desto größer ist auch das mögliche Schnäppchen.

Lesen Sie in unserem Stabmixer Test wie die einzelnen Geräte abschneiden und vergleichen Sie alle aktuellen Mixer auf einen Blick in unserer Bestenliste.